Archiv  |  

Sitemap  |  

Impressum  |  

Sie sind hier: 

>> Startseite 

Jessica Schneeberger

 

Donnerstag, 31. Dezember 2009 - 16:17 Uhr
Happy New Year

Ich wünsche euch allen ein guter Rutsch ins 2010!!!

Montag, 7. Dezember 2009 - 21:08 Uhr
Neue Homepage

Nun ist meine Winterpause zu Ende. Seit 7 Tagen habe ich wieder angefangen regelmässig zu trainieren. Aber nicht nur auf dem Rennvelo, sondern auch auf dem Bike oder Quervelo oder ich gehe joggen. Vielseitiger Sport ist sicher gut. Und ich freue mich auch schon bald einmal auf die Langlaufskis zu gehen.
Am Wochenende war ich auch wieder einmal auf der Bahn, was mir sehr grosse Spass gemacht hat.
Anfangs nächstes Jahr werde ich eine Neue Homepage haben. Also wird diese wahrscheinlich nicht mehr lange aufgeschalten sein.
Die neue Adresse wird sein www.schneeberger-zwillinge.ch dazu habe ich aber immer noch eine eigene. Diese ist unter der alten Adresse www.jesjes.ch

Wünsche euch allen eine wunderschöne Weihnachten und ein frohes neues Jahr!

Grüsssseeee Jessi

Mittwoch, 28. Oktober 2009 - 18:12 Uhr
Nachträglicher Bericht von der WM in Mendrisio

Ist jetzt schon eine Weile her, als die WM in Mendrisio stattfand. Es war eine unglaublich schöne Erfahrung dort teilnehmen zu dürfen. Ich fuhr mit meinem Bruder schon am Mittwochmorgen ins Tessin um die Strecke genau anzuschauen. Mir wurde sehr schnell bewusst, dass es nicht ein leichtes Rennen sein wird. Desswegen war ich von da an auch schon sehr aufgeregt. Am Donnerstagmorgen fuhren wir dann von Riva San Vitale nach Serpiano zum Hotel, wo wir mit der Nationalmannschaft waren. Als erstes begegneten wir Fabian Cancellara, was mich sehr freute. :-) Da die anderen Fahrerinnen noch nicht da waren, oder schon trainiert hatten, ging ich mit den U23 Jungs trainieren. Wenn es nicht gerade hinauf ging, war es kein Problem mit zu fahren. Am Freitag standen wir sehr früh auf, damit wir am Samstag keine mühe hatten, aufzustehen. Kurz vor dem Training gab es noch eine Dopingkontrolle.. Hmpf.. Das mag ich nicht besonders, da ich ein wenig Angst vor Nadeln habe.Danach fuhren wir ein paar Mal die Strecke ab. Die meissten kannten sie schon. Am Samstag ging es um 06.00 Uhr los. Wir Frühstückten und kurze Zeit darauf mussten wir uns schon bereit machen. Ich war schon die ganze Zeit sehr aufgeregt. Leider regnete es vor dem Start und die Strassen waren Nass. So überlegte ich mir, ob ich doch lieber mit meinen normalen Räder fahren soll. Aber ich wechselte sie nicht mehr. Das Rennen ging sehr schnell los. Den ersten Berg kam ich noch sehr gut mit, ich war ungefähr in den ersten 30. Aber leider war ich mir in der Abfahrt nicht so sicher und so verlohr ich meine gute Possition. Das Feld war in einen langen Faden gerissen uns so musste ich schon all meine Kraft einsetzen um wieder eine gute Possition einzunehmen. Als es in die zweite Steigung ging war mein Tank leer. Alle überholten mich, ich konnte einfach nicht mehr. So musste ich das Feld ziehen lassen. Zum Glück fand ich noch den Anschluss an eine kleinere Gruppe, in der auch meine Teamkollegin Andrea war. So fuhr ich etwa 4 weitere Runden und wurde danach leider vom Besenwagen herausgenommen. Ich war ein bisschen entäuscht über mich. Die Leute waren einfach genial. Auch wenn wir hinten abgehängt waren, jubelten uns die Leute wie wild zu. Das fand ist unglaublich. Es hat noch nie ein Rennen so Spass gemacht. Ich bin sehr glücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben. Ich habe mein bestes gegeben.

Danach konnte ich noch eine wunderschöne Ferienwoche in Locarno mit meinem Schatz geniessen. Es war eine schöne Zeit nur wir zwei zusammen. :-) Merci viu mau mi Pfnüsuuu!!! Liebe di über aues!!!

Dienstag, 27. Oktober 2009 - 17:48 Uhr
Plauschrennen in Frutigen

Am Sonntag fuhr ich das Bikerennen in Frutigen. Da ich eine Pause gemacht habe, war ich nicht so fit. Ich freute mich auf dieses Rennen, denn es macht Spass dort zu fahren, da es auch keine schwierige Strecke ist. Leider war ich mit meinen Gedanken woanders und so kam es zu einem kleinen Sturz. Dadurch verlohr ich den Anschluss zu der ersten Fahrerin und auch meine Motivation. Ich fuhr das Rennen zuende, aber nicht mehr mit vollem Tempo.
Besser dagegen lief es bei meinem Bruder und meinem Schatz. Die zwei gaben voll Gas und konnten ihre Gegner mit leichtigkeit distanzieren. Beide gewannen das Rennen in ihrer Kategorie. :-)

Dienstag, 15. September 2009 - 10:53 Uhr
3. Rang Paarzeitfahren in Bad Zurzach

Es war ein tolles Rennen. Ich hatte sehr Spass, mit meinem Freund dieses Rennen zu fahren. Gegenüber letztem Jahr, habe ich meine Saison noch nicht abgeschlossen gehabt. Ich war gut in Form. Dies merkte ich auch während dem Rennen. Vor dem Start war ich schon ein bisschen aufgeregt, aber denke mein Freund auch ein bisschen :-) Wir waren die letzten die starteten, aber wir holten einige Paare ein. Mein Schatz und ich wechselten uns sehr viel ab mit führen. Vor dem Ziel hatte es noch eine Steigung. Es stellte mich total auf. Zum Glück unterstützte mein Freund mich ein bisschen und ich biss mir auf die Zähne und gab noch einmal alles. Schlussendlich reichte es uns auf den 3. Rang. Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung.

Merci Schatzi, dasd wider mit mir bisch gfahre. Het mega Spass gmacht. Bisch ä huärä Maschinä ;-)

Dienstag, 15. September 2009 - 10:45 Uhr
Tour de l'Ardeche

Leider konnte ich das letzte Rennen nicht fertig fahren. Ich fühlte mich sehr müde und meine Beine schmertzten schreklich. Ich bin sehr froh, dass diese Rundfahrt zu Ende ist. Es war eine sehr harte Woche, aber es hat sehr Spass gemacht. Die Landschaft war wunderschön und das Wetter spielte mit. Mein Ziel habe ich erreicht. Ich konnte mich für die WM in Mendrisio qualifizieren. Ich habe dem Natitrainer gezeigt, dass ich mich in einem so grossen Feld bewegen und durchsetzten kann. Ich war sehr froh, als wir am Samstag Abend wieder nach Hause fuhren. So gegen Mitternacht, kamen wir in Bern an. Ich freute mich, meinen Freund wieder zu sehen, der mich abholen kam. :-)
Die letzten zwei Tage war ich nicht auf dem Velo. Ich musste mich erholen, da ich wirklich sehr müde war.

Mittwoch, 9. September 2009 - 21:36 Uhr
47. Rang im Zeitfahren

Heute stand ein Zeitfahren auf dem Programm. Das Zeitfahren führte über 9 km regelmässig, leicht steigend und den letzten 600 m sehr steil. Ich klassierte mich im 47. Rang mit 2:38 auf die Siegerin

Mittwoch, 9. September 2009 - 10:29 Uhr
6. Platz an der 1. Etappe der Tour Cycliste Féminin International de l'Ardeche

Die erste Etappe war sehr flach. Sie führte über 120 km mit zwei kleineren Bergen. Mit 33 Grad war es recht heiss. Nur eine Fahrerin konnte sich vom Feld absetzten und Gewann die Etappe. Ich sprintete im Feld mit und wurde 5. vom Feld. Das heisst einen 6. Platz im Gesamten.
Was das für die WM heisst, weiss ich nicht. Obschon das Niveau sehr hoch war, ist die WM-Streck in Mendrisio bergiger.
Die folgenden Etappen sind strenger mit grösseren Bergen.
Berichte folgen...

Sonntag, 6. September 2009 - 22:57 Uhr
Tour de l'Ardeche

Morgen reise ich mit der Nationalmannschaft nach Frankreich. Dort kann ich mich noch für die Heim-WM qualifizieren. Ich muss in einer Etappe in die Top 20 fahren. Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber ich gebe alles um mein grosses Ziel zu erreichen. Ich will unbedingt an diese WM in Mendrisio. Berichte folgen ...

Samstag, 5. September 2009 - 20:05 Uhr
2. Rang an der Züri-Metzgete

Es war ein sehr hartes Rennen, aber hat sehr Spass gemacht. Ich hatte genügend Zeit, mich heute auf das Rennen vorzubereiten. Gemeinsahm mit dem Team fuhren wir uns länger als sonst warm. Wir starteten gemeinsam mit dem FB. Was ich sehr gut fand, denn so waren wir ein grösseres Feld und es macht mehr Spass. Schon nach dem Start wurde attakiert. Bigla versuchte, wegzufahren. Wir waren immer präsent. Der erste steile Berg war sehr heftig. Vorne war eine vierer Gruppe weg, die ich unbedingt aufholen wollte. Nach dem Berg waren wir zu dritt auf der Verfolgung. Kurz nachdem wir sie eingeholt haben, holte uns auch schon das Feld wieder ein. So waren wir wieder alle zusammen. Am zweiten Berg machte Giant Tempo und ich hatte sehr mühe mitzuhalten. Kurz bevor wir ins Dorf kamen, griff Bigla an und Andrea konnte mitgehen. Dann folgte noch eine Bigla Fahrerin und ich ging ihr dann auch hintennach. Kurz bevor es ein bisschen Flächer wurde, waren wir zu 5. Ich machte Tempo, sodass uns das Feld nicht wieder aufholen konnte. Aber nach der Abfahrt waren wir wieder einige mehr. Einige Angriffe folgten, bis Jennifer etwa 2 km vor dem Ziel angriff und ich ihr hinten nach. Sonst kam keine mit. So fuhr ich die letzten 1.5 km voll Gas alleine, da Jennifer nichts machen durfte. Ich wollte nicht, dass uns die anderen wieder einholten, da ich die Befürchtung hatte, dass im Sprint 3 Bigla aufs Podest fahren würden. So kam es, dass ich hinter Jennifer als zweite über die Ziellinie kam. Aber es freut mich, dass ich im letzten Nationalen Rennen noch einen Podestplazt herausfahren konnte.

Heute ist das ganze Team super gefahren. Ich fahre wirklich sehr gerne mit euch allen. Ihr seit einfach super! :-) Freue mich schon auf unseren Teamabschluss, jeapiii...

Ältere Beiträge

Anmelden

14.06.2009 Kriterium in Schaffhausen

Am Sonntag fand das Kriterium in Schaffhausen statt. Da freute ich mich sehr darauf, da es ein tolles Rennen ist. Im letzten Jahr konnte ich mir dort den zweiten Rang ergattern. Ich hatte nicht sehr viel geschlafen und war deshalb ein bisschen müde. Beim Einfahren merkte ich aber schnell einmal, dass ich gute Beine hatte. Heute waren wir einmal alle 8 Fahrerinnen am Start. Um 11.45 ging es los. Es wurde gleich Tempo gemacht. In der dritten Runde startete Fabienne einen Angriff und ich gleich danach. So gelang es uns, mit 2 anderen Fahrerinnen, auszureisen. Die erste Sprintwertung konnte ich für mich entscheiden. Als wir merkten, dass das Feld immer noch nicht näher gekommen ist, gaben wir wieder ein bisschen mehr Gas. Die 2,3 und 4 Wertung konnte ich ohne Probleme für mich gewinnen. Dann kam plötzlich Andrea ganz alleine von hinten zu uns. Nach der 5. Wertung startete Andrea einen Angriff und wir waren nur noch zu 2 vorne. Nach einigen Runden schaffte es aber auch Fabienne und eine Juniorin wieder zu uns aufzuschliessen. Plötzlich waren wir dann aber nur noch zu dritt. Alles Bike-Import Fahrerinnen. Das hat mir sehr gut gefallen. Gegen Ende rundeten wir sogar das Feld noch fast ein. Aber da wir nur noch eine Runde zu fahren hatten, nahmen wir ein bisschen Tempo raus. Kurz besprachen wir noch kurz unseren Sprint. Damit es für die Zuschauer und auch für uns noch ein bisschen spannender wird, entschieden wir, alle für sich zu sprinten. Da ich mir sicher war, dass ich von den Punkten her vorne lag, zog ich schon sehr früh den Sprint an. Und konnte ihn bis ins Ziel durchfahren. Meine Teamkolleginnen kamen mir noch ziemlich nahem, aber ich schaffte es als erste über die Ziellinie zu fahren. Schlussendlich gewann ich das Rennen vor Fabienne und Andrea und konnte mir sogar das Liedertrikot im Frauencup ergattern, auf das ich schon sehnsüchtig gewartet habe.

Als nächstes werde ich am Mittwoch das Zeitfahren in Pfaffnau bestreiten. Am Freitag starte ich an der Bahn-SM und am Sonntag fahre ich das Kriterium in Wetzikon. Dort werden wir das erste Mal von zwei Amerikanerinnen unterstützt, die für drei Monate in unserem Team fahren werden
(BILDER)

23.+24.05.09 Rennen in Deutschland

Am Samstagmorgen fuhren wir um 10.00 Uhr los nach Iselfeld, wo wir um 15.00 Uhr den Start hatten. Es stand ein Kriterium auf dem Programm. Das über 60 Runden à 0.7 km ging. Die Strecke gefiel mir sehr gut. Die Kurven waren nicht gerade einfach, aber man konnte sie trotzdem schnell fahren. Da hatte es viele, die Mühe hatten. Ich hatte einen riesen Spass daran. Als Team gelang und wieder einmal eine super Leistung. Andrea Wolfer gelang es vorne weg zu fahren und wir konnten das Feld hinten ohne Probleme kontrollieren. Ich holte mir schon von Anfang an viele Prämien und im Schlussklassement klassierte ich mich, knapp hinter dem Podest, auf dem 4. Rang. Worauf ich sehr Stolz auf mich bin. Dieses Rennen hat mir sehr gut getan und mich wieder motiviert.
Am nächsten Tag fuhren wir ein Rennen in Kirchheim-Teck. Es waren sehr viele Leute dort. Es war nicht wie am Vortag ein Kriterium, sondern ein Rundstreckenrennen, dass 30 Runden À 1.8 km ging. Für mich war es nicht schlecht, da es auch viele Kurven gab, in denen ich zeigen konnte, was ich kann. Auch an diesem Rennen gab es Prämien. Da konnte ich mir auch wieder eine ergattern. Kurze Zeit später startete Andrea eine Attacke und ein paar einzelne gingen mit. So war wieder eine Spitzengruppe vorn weg. Ich hatte nicht genug Kraft um auch mitzugehen. Also blieb ich im Feld und passte auf, dass nicht noch mehr Fahrerinnen nach vorne fuhren. Den Schlusssprint konnte ich allerdings noch für mich gewinnen. Und so klassierte ich mich auf den 5. Rang.
Mit diesem Wochenende bin ich wirklich sehr zufrieden und ich freue mich, dass wir so ein tolles Team sind.

20.05.09 Kantonales Zeitfahren

Am Mittwoch bestritt ich um 18.30 Uhr das Zeitfahren von Langnau nach Zäziwil. Ich war schon am Nachmittag sehr aufgeregt, aber auch sehr motiviert. Ich fuhr mit einem zügigen Tempo auf Langnau, so dass ich gut eingefahren war. Schnell löste ich die Startnummer und kurze Zeit später ging ich auch schon an den Start. Mein Vater startete 4 min. vor mir, dann kam mein Bruder und 2 min. später startete ich. Wie jedes Jahr, fuhren wir alle drei hintereinander. Ich ging ein bisschen schnell ins Rennen, aber das machte nicht viel aus. Die 14 km gingen sehr rasch vorbei und ich war dann auch sehr froh, als ich ins Ziel kam. Es war sehr heiss an diesem Mittwoch und das ist nicht gerade sehr ideal für mich. Trotzdem war ich 40 Sekunden schneller als letztes Jahr. Somit bin ich mit diesem Rennen zufrieden. Hat nicht für den ersten Platz, aber immerhin für den zweiten. (BILDER)

10.05.09 Toller Teamsieg an der Berner-Rundfahrt

Am Sonntag fand die Berner-Rundfahrt in Lyss statt. Um 07.42 Uhr ging der Start des 68 km kurzem Rennen los. Vorgesehen waren eigentlich drei Runden, 102 km. Aber kurz vor dem Start wurde uns mitgeteilt, dass wir wegen den wenigen Elitefahrerinnen nur zwei Runden fahren müssen. Ich war schon seit 04.00 Uhr auf und war dementsprechend noch müde und dazu auch sehr aufgeregt. Da wir eine halbe Stunde frühre dort waren als mit den anderen abgemacht, konnte ich mich noch in den Stuhl setzen und die Beine hoch lagern. Aber so wurde ich nur noch aufgeregter. Endlich erschienen nacheinander die anderen Fahrerinnen und so konnte ich mich langsam bereit machen zum Einfahren. Zwei Minuten nach den Junioren war unser Start. Zuforderst an der Startlinie stand ich ein. Ich wusste noch nicht so recht, wie ich heute fit sein werde. Aber das merkte ich schnell einmal, als wir uns dem Berg näherten. Es war sehr hart den Berg hinauf. Ich musste beissen um nicht reissen zu lassen. Noch rechtzeitig war ich am Bergpreis bei den vorderen Fahrerinnen, so dass ich noch Punkte holen konnte. Der Rest der Runde verlief mit einigen Attacken, in der immer eine von bike-import dabei war. Bei der ersten Zieldurchfahrt gab es noch eine Sprintwertung, die ich mir gleich holte. Das motivierte mich noch ein bisschen. Nur noch einmal heil über den Berg kommen. Leider lies ich am Berg abreisen, aber konnte dank einer kleinen Abfahrt vor dem Bergpreis noch einmal aufschliessen. Ich gab gas und kam noch als zweite über die Linie und holte mir noch einmal Bergpreis Punkte. In der Abfahrt holten uns dann die Anfänger überraschend ein. Wir folgten Ihnen, aber schon bald kam der Jurywagen und Neutralisierte unser Rennen. Das war nicht sehr toll. Alle Fahrerinnen haben sich schrecklich aufgeregt. Als die Anfänger nicht mehr zu sehen waren, konnten wir mit unserem Rennen weiterfahren. Kurz vor dem Ziel gab es noch einige Attacken, denen ich immer folgte, so dass sich Andrea auf den Sprint vorbereiten konnte. Im Sprint war ich dann so kaputt, dass ich, für mich persönlich, nicht ein gutes Resultat herausfahren konnte. Aber trotzdem freute ich mich, da Andrea den Sprint für sich gewinnen konnte.

Nächstes Wochenende starte ich in Cham. Das ist eines meiner Lieblingsrennen und ich hoffe, dass ich ein gutes Resultat herausfahren kann.

Mein erstel Weltcup-Rennen

Am 1.Mai fuhr ich in Yverdon mein erstes Weltcuprennen. Es war ein Zeitfahren, das 14.8 km lang war. Es war die gleiche Runde, in dem das Mannschaftszeitfahren von der Tour de Romandie statt gefunden hat. Schon am Donnerstagnachmittag fuhren wir nach Yverdon, da am Abend noch eine Teampräsentation stattfand. Die Strecke war sehr hart für mich, aber trotzdem war ich motiviert. Das lag natürlich auch an meinem neuen Zeitfahrvelo. Um 12.47 Uhr hatte ich meinen Start. Ich war schon den ganzen Morgen sehr aufgeregt, so auch am Start. 5, 4, 3, 2, 1 und los. Ich fuhr nicht sehr schnell den ersten Berg hinaus, so dass meine Kräfte für die ganze Runde reichten. Zum Glück hatte ich Manuel, der als Begleiter hinter mir her fuhr und mich über Funk anfeuerte und ab und zu noch ein bisschen Musik abspielte. Das motivierte mich noch mehr und ich lief die Beine nicht hangen, wenn ich am Limit war. Kurz vor der Abfahrt holte ich noch, die vor mir gestartete Fahrerin, ein. Ich hatte sie schon ziemlich schnell einmal gesehen und so konnte ich schnell aufschliessen. Die Abfahrt war sehr schnell, aber dies gefiel mir sehr gut. Nach 24.44 Minuten kam ich im Ziel an. Ich setzte mich in den Schatten und war schon jetzt recht zufrieden über meine Leistung. Nach dem die Ranglisten draussen waren, freute ich mich sehr. 12. Rang, wow, das hätte ich nicht gerade erwartet. Mit guten Gefühlen freue ich mich schon auf das nächste Zeitfahren.

Am Sonntagmorgen um 07.42 starte ich in Lyss an der Berner Rundfahrt. Hoffe ich sehe viele von euch am Strassenrand stehen.

 

19.4.09 2. Rang in Lancy

Am Samstagmittag fuhren wir mit dem Team in einen kleinen Vorort von Genf. Da am Sonntag um 09.25 Uhr das Rennen in Lancy begann. Am Sonntag standen wir um 06.45 Uhr am morgen auf um rechtzeitig zu Frühstücken. Eine Stunde später fuhren wir dann auch schon los nach Lancy. Auf der ganzen Fahrt war ich schon sehr aufgeregt. Leider waren nur 16 Fahrerinnen am Start. Wir von Bike-import waren schon 6 Personen, 2 Bigla und noch einige einzelne Fahrerinnen. Wir hatten 3 Runden à 34 km zu absolvieren. Ich fühlte mich am Anfang nicht besonders gut und hatte schwere Beine. Das legte sich dann aber nach einigen Attacken. Eine halbe Runde lang war ich ganz alleine vorne, ich fuhr nicht am Limit, aber auch nicht zu langsam. Kurz nach dem Ziel in der zweiten Runde holte das Feld mich wieder ein. Wir attackierten viel und probierten das Feldchen zu kontrollieren. Danach gelang es Andrea alleine Fortzufahren. Eine ganze Runde über versuchten wir hinten den Rhythmus zu brechen, so dass es nicht zum Aufschluss kommt. Aber leider gelang uns dies nicht. Wir holten Andrea am Berg bei der Verpflegung wieder ein. So kam es zu einem Feldsprint. Da Andrea nicht mehr so fit war, lag es an mir den Sprint zu fahren. Wir reiten uns ein, die zwei Bigla-Fahrerinnen zu forderst, an dritter Stelle kam ich. Leider wartete ich zu lange und so konnte sich Monika Holler von Bigla durchsetzen und gewann das Rennen knapp vor mir, Andrea und direkt dahinter Fabienne. Aber ich bin mit dem zweiten Platz mehr als zufrieden, da wir über das ganze Rennen attackiert haben und es so sehr intensiv war.

Nächsten Sonntag fahren wir in Oberwangen. Hoffentlich werden dort mehr Fahrerinnen am Start stehen. Danach sind wir noch bei Mirjam zum Bräteln eingeladen. Merciii!

 

 

Tolle Woche in Italien

Am 04.04. fuhr ich mit dem Club ins Trainingslager nach Igea Marina in Italien. Bei unserer Ankunft regnete es und so dachte ich schon, dass wir die ganze Woche so schlechtes Wetter haben werden. Aber schon am Nachmittag hörte es auf zu regnen und es trocknete. Dafür waren die anderen Tage wunderschönes Wetter. Perfekt zum trainieren. Zwar hatten wir am Strand vorne immer Nebel, wenn wir losfuhren, aber im Landesinneren war es das schönste Wetter und sehr warm. Zusammen mit Junioren, junge Hobbyfahrer, Amateurfahrer und Elitefahrer waren wir ein schönes Grüppchen. Nach zwei Stunden trennten wir meistens die Gruppen, sodass die schnelleren/stärkeren noch ein längeres Training machen konnten. Am Ruhetag machten wir ein Ausfährtchen von einer Stunde. Nach einer halben Stunde machten wir es uns in einem Restaurant an der Sonne gemütlich, tranken etwas uns assen leckeres eis =) Leider ging das Trainingslager viel zu schnell vorbei. Aber es hat Spass gemacht, das Training, wie auch das Zusammen sein mit den Clubkameraden.

Am Ostemontag hatte ich dann auch schon wieder einen Renneinsatz. Leider nicht in Schwarzhäusern, was ich sehr gerne gefahren wäre. Wir reisten mit dem Team nach Schönaich, ganz in der nähe von Stuttgard. Als wir unterwegs waren, dachte ich, dass es nicht besonders anstrengend werden kann, da es knapp 60 km kurz war. Aber da hatte ich mich schwer getäuscht. Wir mussten 6 Runden absolvieren. Die Strecke war goupiert und das Ziel befand sich oben am Ende des Berges. Dieser Zielberg war unglaublich hart. Dazu kam noch die schreckliche Hitze dazu. Das hielt ich nicht aus. Schon nach der ersten Runde merkte ich, dass ich nicht ein besonders gutes Rennen fahren werde. Schlussendlich klassierte ich mich auf dem 20. Rang, was eigentlich nicht unbedingt schlecht ist. Aber zufrieden mit mir selbst bin ich nicht. Naja, jetzt freue ich mich aber schon auf Lancy, hoffe mir geht es dort besser.

 

   

 

Zugriffe heute: 25 - gesamt: 26146.

 

Letzte Änderung am Freitag, 19. Juni 2009 um 10:08:06 Uhr.

 

© 2008 jesjes.ch webmaster: felix schneider = site sponsoring